An dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen:
 

Wie nebenstehender Button bereits vermuten lässt heiße ich Ute und von Kindesbeinen an 'hundeverrückt'.

Ich bin gemeinsam mit meinem Bruder in einem Dreifamilienhaus mit großem Garten aufgewachsen.

Da ich Zuhause keinen eigenen Hund halten durfte, hatte ich bereits mit 10 Jahren das Bedüfnis Hunde auszuführen und bin so auch zum Tierschutz gekommen.

Zusätzlich durfte ich "Biggi", den Hund einer Freundin meiner Mutter, regelmäßig ausführen - es war eine wunderschöne Mischlingshündin mit leuchtend orange-rotem Fell.
Diese Hündin hang hinterher mehr an mir als an ihrer rechtmäßigen Besitzerin (sie lief sogar, als sie mal von Zuhause ausgebüxt war zu meiner elterlichen Wohnung, anstatt zu ihrem Frauchen) - was mich natürlich ehrte und ich durfte noch 3 kurze, aber schöne Jahre mit ihr verbringen, bevor sie nach Streuung von operativ entfernten Gesäugetumoren einen Tag nach ihrem 14. Geburtstag dann leider eingeschläfert werden musste:-(

Mit 13 Jahren betreute ich dann in unserem örtlichem Tierheim knapp 12 Jahre lang viele Hunde der unterschiedlichsten Art, wobei es sich außer um das 'normale' Gassigehen auch um Kontaktaufnahme und intensive Betreuung schwieriger Tierheim-Zöglinge handelte.
Im Namen der Tiere war ich auch als 'Tierschutzberaterin' durch den Deutschen Tierschutzbund tätig und führte u.a. Vor- bzw. Nachkontrollen für das Tierheim durch oder wir überprüften in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt gemeldete Tierschutzangelegenheiten.

-- Mittlerweile habe ich verschiedene Seminare/Vorträge zum Thema 'Hundeverhalten / Hundeerziehung / Aggressionsverhalten' besucht:
u.a. bei G. Bloch, U. Blaschke-Berthold, M. Rütter, M. Albert, S. Weber etc.
sowie vier Problemhund-Wochenendseminare bei meinem Favoriten Thomas Baumann!
Mein Ziel ist nebenher noch das Studium zur Hundeverhaltensberaterin abzuschliessen.
-- Während meiner aktiven Hundeplatz-Zeit habe ich mich u.a. auch für den GBF-Übungsleiterschein vorbereitet, indem ich Gruppenübungen mit ca. zehn Hundeführern nebst Hunden in Eigenregie abhalten durfte und mir der ein oder andere Anfänger mit seinem Hund für die Einzelübungen zugeteilt wurde.
-- Drei Rasseenzyklopädien, verschiedene Fachliteratur (Krankheiten, Verhalten, Erziehung, Ausbildung...), Bulli&Co.-Geschichten sowie spezielle Rassefachbücher finden sich in meinem Bücherregal selbstverständlich auch wieder.

Im Laufe dieser Zeit habe ich eindeutig meine Liebe speziell für Bulli & Co. entdeckt...
Ich war von diesen bemerkenswerten, in gewisser Weise eigensinnigen aber höchst sensiblen Hunden fasziniert und Heute kann und will ich mir ein Leben ohne einen Hund dieser Rassen nicht mehr vorstellen!

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Und trotzdem sollte es noch eine ganze Weile dauern, bis ich dann den ersten Kampfschmuser mein Eigen nennen sollte - Bis es aber soweit war, kümmerte ich mich aufopferungsvoll um diverse Tierschutzfälle.
... UND DANN KAM SIE:
Die Autotür vom Tierheimtransporter ging auf (zwei Sicherstellungen hieß es) Eine junge, falb-farbende, kesse Staffordhündin wurde zuerst aus dem Auto geholt.
Dann ging ich zum Wagen und blickte in die Augen einer schwarzen, in sich zusammengekauerten, äußerst verängstigten 'Schnullerschnute' und es war um mich geschehen.
Dieser erste (Blick-)Kontakt genügte und ich wusste - das wird mein Hund, die ist es!!!

Und wer nun neugierig geworden ist, den lade ich ein, mit einem Klick einen Blick auf 'Meine Hunde' zu werfen...
Bis hierhin bedanke ich mich schon einmal für Ihre Aufmerksamkeit und die Miniatur-Bullterrier Fans kommen hier natürlich auch nicht zu kurz;-)