---> 2010 - die schreckliche Wahrheit:

Bonny hat bösartigen Lymphdrüsenkrebs...

In Gedenken an meine (unsere) geliebte AmStaff-Hündin Bonny:

Meine geliebte Prinzessin „Bonny Bohne“, im Alter auch liebevoll „Ömchen“  von uns genannt…
*06.01.1996 +21.01.2010

- Nichts konnte uns bisher aus der Bahn werfen, aber dann kam im Januar 2010 die erschreckende Diagnose: bösartiger Lymphdrüsenkrebs -

Ich sehe es noch wie gestern vor meinen Augen:
Vor 13,5 Jahren bist du in mein Leben getreten… 6 Monate warst du, ein Häufchen Elend, voller Furcht und Panik in deinen Augen und trotzdem: mein Herz sagte mir sofort – Das ist sie, meine Hündin, und so sollte es auch sein!

Ich bin unendlich dankbar für diese Zeit voller Höhen und Tiefen und auch wenn es manchmal beschwerlich war, ich bereue keinen einzigen Tag, keine Stunde und keine Sekunde, die du mir mit deiner Anwesenheit und Treue geschenkt hast – Du wirst immer einen Ehrenplatz in meinem (unserem) Herzen haben, das verspreche ich dir!

14 Jahre und 15 Tage später… ich habe dich gehen gelassen, voller Liebe und Schmerz, es zerreißt mir das Herz - aber es war ja zu deinem Besten, du solltest nicht länger leiden und deshalb  haben wir dich, geliebte Prinzessin, am 21.01.2010 um 20:30Uhr den Weg über die Regenbogenbrücke antreten lassen.

Du durftest Zuhause, auf deiner geliebten Couch, mit deinen Liebsten um dich herum, in völliger Ruhe und ganz friedlich einschlafen und dafür bin ich unendlich dankbar, auch wenn du ein riesiges Loch in unser Herz gerissen hast – Wir geben dich frei…

Diese Hündin war mein Baby, Freund und Lebensinhalt! Mit Ihrem Tod ist ein Stück in mir gestorben und ich werde ewig an Sie denken!

Ich danke dir für deine Liebe - Ruhe in Frieden!
Ute, Erwin und Chuckie - mit Bonny im Herzen


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Bitte nehmen Sie sich die Zeit - es lohnt sich bestimmt!
Ich möchte euch an dieser Stelle die Geschichte eines 'kleinen' Hundes der Rasse American Staffordshire Terrier (kurz:AmStaff) erzählen, der wegen skrupelloser Menschen nie ein ganz normales Hundeleben führen durfte und bis Heute, je nach Situation, immer mal wieder von riesengroßen Ängsten befallen wird, da sie leider zu denen zählt, die den ihr zugefügten Schmerz an Körper und Seele (mag es noch so lange her sein) niemals ganz vergessen können...

Bonny ist ein sogenannter 'Secondhand-Hund' und ich lernte sie im Juli 1996 kennen, nachdem sie im Alter von sechs Monaten aus einem Verschlag befreit wurde und dem Tierschutzverein überstellt wurde.

> Es stellte sich später heraus, dass Bonny ihre ersten Lebensmonate (also auch die wichtige Präge- und Sozialisierungsphase) bei einem "Hundevermehrer" in einem abgeschotten Schuppen ohne Lichteinfluss verbringen musste. Die Mutter der Welpen holte er lediglich zum Füttern heraus. Bereits die Kleinen wurden von ihm drangsaliert und zu allem Übel brach eines Nachts jemand in den Schuppen ein, schlug die Hündin übelst zusammen und nahm, bis auf Bonny und zwei ihrer Brüder, die restlichen Welpen mit und verschwand in der Dunkelheit.
So vergingen wieder Tage und Wochen der Pein für die geschunden Hunde, bis eines Tages einer der Rüden teuer verkauft werden konnte und er den anderen wegen Erkrankung an eine junge Frau verscherbelt hatte, die auch den Tierschutz über die unhaltsamen Zustände dort informiert hatte... Der kranke Rüde konnte leider trotz intensiver, tierärztlicher Betreuung nicht gerettet werden - er verstarb an Katzenseuche, aber in Freiheit, in den Armen eines ihn liebevoll haltenden Menschens...<

Bonny war übersät mit kahlen Flecken (sie litt unter Demodex-Milben) und hatte panische Angst vor allem und jedem!
Ich war zu diesem Zeitpunkt ein sehr aktives Mitglied in unserem örtlichen Tierheim und nahm mir nach der Arbeit genügend Zeit für die arme Bonny - in die ich mich sofort "verliebt" hatte.
Bonny saß anfangs nur in einer Ecke ihres Zwingers hinter einem Körbchen versteckt - Die ersten Wochen konnte man sie nur nach draußen tragen und, sobald man sie im umzäunten Hundeauslauf absetzte, hatte sie nur noch die Absicht - fliehen um sich im nächsten Gebüsch zu verstecken...
Sie kroch regelrecht mit dem Bauch knapp über der Grasnarbe und zuckte bei jedem unbekannten Geräusch zusammen. Man durfte sie nur mit leiser Stimme ansprechen und Blickkontakt ließ sie ebenfalls erschauern.
Was Menschen den Tieren doch alles antun können - Schrecklich!!!

Nach geraumer Zeit konnte ich langsam anfangen, mit ihr die nähere Umgebung außerhalb des Tierheims zu erkunden. Solange ich leise mit Bonny sprach und sie nicht direkt anschaute, lief sie an lockerer Leine, aber geduckt hinter mir her.
Sie erkundete jeden Grashalm und beschnüffelte alles sehr intensiv.
Alles war ihr so fremd!!!

Anderen Artgenossen war sie anfangs sehr offen. Doch sobald uns Spaziergänger, Jogger, Radfahrer oder Autos entgegenkamen oder sich von hinten näherten, überfiel sie wieder die Panik und zog sofort ins nächste Gebüsch um sich zu verstecken.
Ich versuchte, Bonny so wenig wie möglich in derbe Stresssituationen zu versetzen (sie musste ja erst einmal Vertrauen fassen können), und wenn sich halt doch jemand oder etwas (Fahrrad,Auto...) näherte, ging ich nicht direkt auf ihre Angst ein, sondern tat sehr gelassen, um sie nicht in ihrer Angst zu bestätigen.

Die Tierheimbesucher kamen und gingen, und waren auch einige Interessenten darunter, es waren nie die Richtigen für Bonny dabei. Und wenn ein Interessent mit ihr spazieren war, ging sie zwar widerwillig mit, aber sie lief jedesmal wie ein geprügelter Hund hinterher.
Die Leute wollten auch keinen "gestörten" Hund, den man nicht sofort anfassen und knuddeln konnte. Und schon gar keinen ängstlichen "Kampfhund".
Bonny hatte nie vor Angst gebissen, aber sie wich immer panisch zurück und versuchte zu entkommen - oder sie "blaffte" die Leute an, wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlte.
Die Scheu vor Fremden hat sie bis heute nicht ganz ablegen können, obwohl wir im Nachhinein intensiv daran gearbeitet haben.

> Zwar stand für mich (wie bereits eingans erwähnt) von Anfang an fest, dass Bonny 'mein Hund' sein würde - Die oder keine, jedoch musste ich meinen Partner erst noch davon überzeugen und ich wollte Bonny nicht aus persönlichem Egoismus die Chance verwehren auch bei anderen Leuten glücklich zu werden...<

Durch Bonnys anhaltender Verhaltensauffälligkeiten wurde ich in meinen Absichten immer mehr darin bestärkt - wenn ich nicht ihr neues Frauchen werde, würde sie hinter Gittern alt und grau werden.
Wie überzeuge ich also meinen Partner?!
Das Schicksal verhalf mir dabei -
Bonny fing von heute auf morgen an zu lahmen. Sie wurde dem Tierarzt vorgestellt, welcher eine hochgradige Patellaluxation (Ausrenkung der Kniescheibe) am rechten Bein und auch eine leichte am  linken Bein feststellte.
Wahrscheinlich Vererbung und letztendlich ausgelöst durch ihr wildes Gehüpfe im Zwinger. Nachdem Bonny nämlich im Zwinger festgestellt hatte, dass ihr Aussenstehende nichts anhaben konnten, hüpfte sie wie ein Flummi die Zwingerwände hoch und runter und teilte sich zudem lautstark den anderen Hunden mit.
Bonny war mittlerweile elf Monate alt und wurde umgehend zur Operation in die Tierklinik nach Duisburg gebracht.
Nun sollte Bonny nach der OP das Bein nicht belasten, sie wollte aber immer noch Flummi spielen;-)
Lange Rede kurzer Sinn - Bonny kam kurz vor Weihnachten 1996 zu uns nach Hause, mein Partner willigte ein, dass ich Bonny bei uns gesund pflege und sie nach der Regenerationsphase wieder zurück ins Tierheim gehen sollte *wer's glaubt;-)*

Die "Regenerationsphase" geht mittlerweile ins vierzehnte Jahr und ich - nein WIR sind glücklich mit unserem "gestörten" Mädchen. Mit viel Liebe und Geduld haben wir es geschafft, dass Bonny zu 90-95% ein relativ normales Hundeleben führen konnte und das lassen wir uns auch nicht von irgendwelchen schwachsinnigen 'Kampfhundeverordnungen' kaputt machen!

Nach langem und gründlichem Überlegen hat Bonny, nach dem Verlust unseres ersten Hundes Manja, wieder einen Spielgefährten bekommen, der nun auch schon seit Januar 1998 zu uns gehört!

... Chuckie - ein kleiner, frecher Miniature Bullterrier Rüde, der uns und unsere Bonny über all die Jahre ganz schön auf Trab gehalten hat.
Jungs haben eben mehr Flausen im Kopf als Mädels;-)

-->Trotz aller Schwierigkeiten habe ich Bonny soweit aufbauen können,dass ich mit ihr den Team-Test die Begleithundeprüfung / ...unter einem hervorragenden Leistungsrichter und einem Quentchen Glück..., den zweiten Platz beim Pokalkampf (Unterordnung) / sowie die GBF-Verhaltensüberprüfung (den VDH-Hundeführerschein) absolvieren konnte!!!
Leider wurde mein Mädchen so krank, dass wir unserem gemeinsamen Hobby 'Hundeplatz' nicht weiter nachgehen konnten...
(Arthrosen in div. Gelenken +Ellenbogendysplasie(FCP bzw. FPC)), beginnende Spondylose(Wirbelsäulenverknöcherung)  und ein krankes Herz(s.u.))

Zum Ausgleich habe ich ihr auf unseren Spaziergängen verschiedene 'FreeStyle-Einlagen' beigebracht: Drehung um ihre eigene Achse / Drehung um mich, während ich mich entgegengesetzt drehe / seitwärts 'bei Fuß gehen' nach rechts und nach links / eine Acht durch meine gegrätschten Beine laufen / Beinslalom vorwärts beim Weitergehen... desweiteren noch das Kommando 'steh', 'gib Laut', 'schau her' und 'schüttel den Ball' - wobei letzteres ihre Lieblingsbeschäftigung zum Frustabbau ist!
In der Wohnung lernte sie von mir versteckte Gegenstände durch Nasenarbeit wieder zu finden sowie von 4 in einer Reihe gelegten Gegenständen mir auf Wunsch den Richtigen zu bringen und... mir 'beim nach Hause kommen' brav meine Wohnungspuschen zu bringen;-))

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Leider habe ich in Bezug auf Bonnys Gelenkprobleme mit Hilfe von verschiedenen Medikamenten noch keine befriedigenden Ergebnisse erzielen können, so daß ich immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Mittel bin, welches ihr das Leben erleichtert!?
Über Zeel, Canosan&Co. (über einige Jahre gegeben) zur Kur mit Vermiculite D6, hochdosierte Vitamin-B Gaben, Steirocall, sowie monatelang Fortiflex_525.... zu Tabletten wie Mobec(Wirkstoff wie in Metacam), Rimadyl, Prednisolon, Phen Pred und sogar schmerzstillende Injektion ins Gelenk gespritzt(diese war für mein Mädel ziemlich schmerzhaft) - wobei leider alle zu keiner Besserung führten...
... sind wir nun bei dem Medikament 'Cartrophen Vet' in Form einer Spritzkur angelangt - welches ihr über 4 Wochen jeweils einmal pro Woche unter die Haut injiziert wurde... Nun warten wir auf Ergebnisse!
Leider hat auch 'Cartophen Vet' nicht bei meinem Mädel angeschlagen - Wir sind also weiter auf der Suche nach einem wirksamen Mittel für Bonny...:-(
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--> weitere Medikamente, Behandlungen in Bezug auf Bonny's Gelenke:
APRIL 2005:
Nun waren wir mit Bonny bei dem Homöopathen Dr. Villmar/ 'Tierklinik Borken-Weseke' und haben unsere Hoffnung auf folgende Behandlungen gesetzt:
Zu Anfang wurde einmal pro Woche eine Bioresonanz-Therapie + speziellem Bioresonanz-Folgeprogramm eingeleitet / zeitgleich erhielt Bonny Spritzen zur Stoffwechselanregung sowie Blockadenlösung ('Ubichinon comp.' und 'Coenzyme comp.')  / desweiteren bekam sie für mind. 8 Wochen die beiden Vit-Organpräparate 'Ney-Arthros' sowie 'Ney-Chondrin' verabreicht / nach der abgeschlossenen Bioresonanz-Therapie haben wir eine physiotherapeutische Behandlung mit Reizstrom wahrgenommen - 2x/Tag jeweils f. 15 Minuten die Ellenbogen, Knie und drei Punkte an(neben) der Wirbelsäule / ebenfalls wurde ihr das Mittel "Hyonate" (Hyaluronsäure) intravenös injiziert (3 Spritzen im wöchentlichen Abstand)... --> alles leider ohne Erfolg!!!

(PS: an Goldakupunktur habe ich auch schon gedacht, aufgrund der Anzahl ihrer geschädigten Gelenke würde es aber ein Fass ohne Boden sein - leider!
Und das abgelöste Knochenstückchen des Kronfortsatzes(Fragmentierter Processus Coronideus) an der Elle v. Bonnys Ellenbogen, welches ab und an zu sehr heftigen Schmerzschüben führt, kann aufgrund der starken Arthrose in besagtem Gelenk nicht mehr erfolgversprechend entfernt werden. Drei erfahrende Tierärzte rieten uns eindringlich davon ab!)
Über Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer würde ich mich sehr freuen - Vielleicht gibt es noch eine anderen Weg, der mir bis dato nicht in den Sinn gekommen ist!?
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--> Auch in Bezug auf Bonnys Herzen haben wir endlich Gewissheit, denn obwohl die Diagnose bei all unseren Ärzten immer darauf hinauslief, das keine gravierenden Auffälligkeiten zu erkennen wären, habe ich ein aussagekräftiges Herzultraschall machen zu lassen...
und hier nun das Ergebnis:05.08.2004: Ultraschalltermin (Ultraschallgerät mit Dobblerfunktion für eine exakte Herzdiagnostig / Echokardio- bzw. Sonographie) mit Bonny in der Tierklinik Recklinghausen *Dr. Erhardt war behandelnder Arzt*.
Röntgenbefund des “vergrößerten Herzens” wurde bestätigt. Zum Glück noch keine Veränderungen (Wasseransammlung) in der Lunge! Beim normalen Abhören des Herzens mit dem Stethoskop keine auffälligen Herzgeräusche festzustellen...
Ergebniss vom Herzultraschall: Deutlich war eine Vergrößerung des linken Vorhofes zu erkennen, sowie eine recht große linke Herzkammer, die sich kaum merklich zusammenzog (schlechte Kontraktilität(Fähigkeit,sich zusammenzuziehen))! Bonnys Mitralklappen sind verdickt, die Mitralklappensegel sind ebenfalls zu groß und schließen nicht richtig!

Die Diagnose lautet:
DCM (Dilatative Kardiomyopathie bzw. “Dilated Cardiomyopathy”)
Kardiomyopathie bedeutet Erkrankung des Herzmuskels. Eine Dilatative Kardiomyopathie ist gekennzeichnet durch eine herabgesetzte Kontraktilität des Herzens, es liegt also eine Pumpschwäche der Herzmuskulatur vor = “Herzmuskelschwäche”.
Somit gelangt zu wenig Blut in den Körperkreislauf und ein Blutdruckabfall erfolgt. Dieser Blutdruckabfall aktiviert verschiedene neurohormonelle Kompensationsmechanismen, mit denen der Körper versucht, durch Flüssigkeitsresorption in der Niere das Blutvolumen zu erhöhen. Dadurch steigt zwar der Blutdruck, das Herz kann jedoch mit der Mehrbelastung aufgrund des höheren Blutvolumens nicht fertig werden. Es kommt zur Dilatation (Auseinanderwachsen der Herzmuskulatur), was zu einer weiteren Schädigung des Herzmuskels führt. Häufig treten im Verlauf Herz-rhythmusstörungen auf, welche in einigen Fällen zum plötzlichen Herztod führen können.
Sowie eine hgr. Mitralklappenendokardiose* mit mgr. Regurgitationsjet** (3/4 des l.V.)= *Schlussunfähigkeit der Klappe, somit erfolgt ein **Rückfluss eines unterschiedlich großen Blutvolumens aus der linken Herzkammer zurück in den linken Vorhof...
Mit Hilfe des Farb-Dobblerverfahrens
konnte man die Richtung sowie die Geschwindigkeit der Blutströmen bestimmen: z.B. wurde eine sehr geringe Verkürzungsfraktion von nur 18% festgehalten, wobei der Normalwert eigentlich zwischen 40 u. 50 % liegt!!!

Bonny erhielt 2x tägl. 1 Tabl. Vetmedin 5mg (Wirkstoff: Pimobendan) sowie 1 Tabl. Vetmedin 2,5mg um die notwendige Dosierung für ca. 30kg Lebendgewicht zu erhalten!
-> Mitte Sept.04 Kontrolltermin beim Kardiologen in der Tierklinik-Recklinghausen ...
Bei der Kontrolle mittels einer erneuten Ultraschalluntersuchung war zwar eine Verbesserung der Verkürzungsfraktion auf 31% zu erkennen, jedoch körperlich konnte bei Bonny keine positive Änderung festgestellt werden - Der Doc. war sich sicher, dass Bonnys Probleme zu 70% von den Gelenken und nur
30% vom Herzen herrühren...
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--> Neue Hiobsbotschaft (Ende Juni 2005):
Bonny hat Borreliose - trotz regelmäßiger Zeckenvorsorge durch Exspot oder Advantix !!!
Möglicherweise ist die Borrelien-Infektion die Ursache für Bonnys allgemeiner Mattigkeit/Müdigkeit?! Und wer weiß, vielleicht ist die Infektion auch an den ein oder anderen Wehwehchen unserer Prinzessin mit verantwortlich...
Bei Bonny sind sogar beide Werte erhöht - sowohl der IgG-Wert, als auch der IgM-Wert, wobei letzterer für eine aktuelle Infektion steht.
Nun bekommt sie
10 Tage 2xtgl. 3 Tabletten und 10 Tage 2xtgl. 2 Tabletten von dem Antibiotikum 'Ronaxan 100'!

Nun heißt es wieder HOFFEN und WARTEN...
--> Die Borrelien sind abgetötet, aber an Bonny's Zustand hat sich leider nichts geändert - wäre ja auch zu schön gewesen...
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August 2005
Keine Sorge, eine Euthanasie steht noch lange nicht zur Debatte - nicht nur von unserer Seite aus, auch unsere Tierärztin meint:
Solange Bonny in der Wohnung noch Lebensfreude hat, vernünftig frisst und trinkt, besteht überhaupt keine Grund zu diesem Schritt, nur weil der Hund keine Ausdauer mehr beim Spaziergang hat!
Ich nehme sie zwar morgens noch für max. 30 - 45(mit Pausen) Minuten zusammen mit Chuckie mit, dann noch die ein oder andere 'Pipirunde' auf die andere Stassenseite und spätnachmittags bzw. abends geht sie noch einmal für 10-15 Minuten um den Block und wir fahren mit Chuckie alleine spazieren... Nur Lust hat DER ja auch nicht immer*grummel*

Dafür gibt es in der Wohnung dann tägliche Spieleinheiten in Form eines gefüllten Kongs mit diversen Füll-Varianten oder der große Leckerchenball wird erfolgreich mit der Nase durch die Wohnung gerollt - Wir machen eben das Beste d'raus;-)
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2009:
Wir leben noch:-) !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!